Hilfreiche Tipps zu Babys Schlaf

rp_Fotolia_20161241_XS-Franz-Pfluegl-300x200.jpgMan sagt, dass frischgebackene Eltern die glücklichsten Menschen der Welt sind. Man weiß aber auch, dass schreiende Babys den frischgebackenen Eltern den Eltern den letzten Nerv rauben können. Vor allem, wenn die Nächte unruhig sind, sind Eltern kurz vor dem Verzweifeln.

Auch ein Elternkörper braucht Erholung und Schlaf

Mehrere kurze oder lange Schlafunterbrechungen stören das Schlafgleichgewicht des Körpers, was der Körper tagsüber durch Konzentrationsschwäche und Unausgeglichenheit quittiert. Wir haben einige praktische Schlaftipps und Informationen rund um den Schlaf von Neugeborenen und Babys zusammengefasst. Diese Tipps sollen jungen Eltern helfen und Verständnis für die Situation der Babys schaffen:

  • Das Timing ist entscheidend. Achte darauf, wann dein Baby abends müde wird. Nach einigen Tagen bekommt man ein gutes Gespür dafür. Es bringt nichts, wenn man sein Baby ins Bett bringt, obwohl es noch hellwach ist. Warte lieber etwas ab bis das Baby signalisiert, dass es
  • Im Dunkeln ist gut munkeln. Wie die meisten Erwachsenen schlafen auch Babys am besten, wenn es dunkel ist. Versuche tagsüber die Fenster zu verdunkeln. Auf Reisen kannst du müde wird. An feste Schlafenszeiten wird sich dein Baby schon früh genug gewöhnen Babies group wearing diapers. Kids are crawling on floor.müssen. Am Anfang gibt das Baby den Zeitpunkt vor. Wenn du die Signale ignorierst, kann es sein, dass dein Baby nochmal richtig aufdreht und wieder hellwach ist. Dann hast du den richtigen Zeitpunkt verpasst. Ans Schlafen wird jetzt nicht zu denken sein. Warte lieber noch 30-60 Minuten ab. Dann wird dein Baby erneut anfangen zu gähnen und insgesamt ruhiger werden. Nun ist wieder ein guter Zeitpunkt, um das Baby ins Bett zu bringenauch ein dünnes Stofftuch über den Kinderwagen oder die Babyschale legen. Achte aber darauf, dass das Tuch den Kinderwagen nicht vollständig umschließt, damit immer genug Luft zum Baby gelangt. In der Nacht sollte man für sein Baby ein kleines Nachtlicht aufstellen, damit sich dein Baby in seinem Zimmer orientieren kann und beim Aufwachen keine Angst bekommt.
  • Wenn dein Baby beim Einschlafen sehr unruhig ist und viel mit den Ärmchen und Beinchen kämpft, dann könnte Pucken helfen und dein Baby beruhigen. Beim Pucken wickelst du dein Baby fest in ein Tuch ein, so dass nur der Kopf herausschaut. Durch die Enge in dem Tuch fühlt sich dein Baby an die neun Monate im engen Mutterleib erinnert und beruhigt sich in der Regel schnell von selbst.
  • Dein Baby will einfach nicht einschlafen und weint und wälzt sich hin und her? Vielleicht ist ihm einfach zu warm oder zu kalt. Idealerweise liegt die richtige Schlaftemperatur im Zimmer zwischen 16° C und 18,5° C. Gerade im Sommer kann das Babyzimmer über 23° C warm sein. Dann genügt schon ein dünner Schlafanzug. In einem zusätzlichen Schlafsack wird deinem Baby zu warm sein. Aber Vorsicht: Im Laufe der Nacht kann sich die Temperatur abkühlen, so das man die Zimmertemperatur überprüfen sollte und bei Bedarf das Baby wärmer anziehen sollte.
  • Neugeborenen fehlt die Unterscheidung zwischen Tag und Nacht. Daher weiß es Neugeborenes auch nicht, dass man üblicherweise in der Nacht schläft. Selbst wenn es das wüsste, kann es nicht wissen, was die Nacht ist und wann diese beginnt. Nacheinigen Wochen oder Monaten hat sich dein Baby aber langsam daran gewöhnt, dass tagsüber mehr Aktivität herrscht als zur Nachtzeit. Entsprechend verlagert sich der Schlaf vom Baby.
  • Wer meint, dass sein Baby am Abend nicht schlafen will, da der Mittags-/Nachmittagsschlaf zu lange ging, kann eben diesen Schlaf am Tage sanft und vorsichtig verkürzen und das Baby wecken. So kommt das Baby langsam in einen Schlafrhythmus, der sich in den Abend und die Nacht verschiebt.rp_Fotolia_23964646_XS-Anna-Kowolik-300x199.jpg
  • Ganz wichtig um in den Schlaf zu kommen sind feste Rituale. Wenn das Zubettgehen jeden Tag gleich abläuft, wir dein Baby schneller in den Schlaf kommen. Gute Nacht Lieder hören (oder singen), Schlafanzug anziehen, die ersten Zähne mit einer Bürste oder einem Fingerling reinigen, eine Geschichte vorlesen oder vom vergangenen Tag erzählen und ein Gute Nacht Küsschen. So ein Ablauf wirkt beruhigend und gewohnt.
  • Lass dein Kind nicht zu lange in deinem Zimmer schlafen. Es gewöhnt sich schnell an deine Anwesenheit und es wird später schwerfallen, alleine in einem Zimmer zu Schlafen. Ein guter Zeitraum für den Umzug ist der sechste Lebensmonat. Gleiches gilt beim EInschlafen. Auch wenn es schwer fällt.

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