Inground-Trampolin oder Bodentrampolin: Wie funktioniert der Einbau, wie tief muss ich graben, was kostet das, und ist die Grube wirklich nötig? Ein ehrlicher Ratgeber aus dem eigenen Familiengarten.
Kinder aller Altersgruppen lieben Trampoline. Springen macht Spaß, bewegt über 400 Muskeln gleichzeitig und ist ehrlich gesagt das beste Anti-Tablet-Argument im Familienalltag. Nur: Ein klassisches Gartentrampolin ist zwei Meter hoch, hat ein Sicherheitsnetz aus mattem Kunststoff und sieht mitten im Rasen aus wie ein Baugerüst.
Genau da setzt das Inground-Trampolin an, oft auch Bodentrampolin genannt. Es wird bündig in den Boden eingelassen, verschwindet optisch fast komplett und reduziert die Fallhöhe drastisch. Klingt nach eleganter Lösung, und ist es auch, aber mit ein paar Haken, die dir kein Herstellerprospekt erzählt. In diesem Ratgeber gehe ich mit dir durch, was ein Bodentrampolin wirklich ist, wie es eingebaut wird, welche Vor- und Nachteile es hat und für wen es sich lohnt.