Wutmonster: Buch, Basteln & Ausmalbilder (Gegen Wutanfälle)

Wutmonster Buch gegen Kinder-Wutanfälle (2-5 Jahre). Mit Basteln, Ausmalbildern & Liedern Wut verscheuchen. Gratis PDF-Vorlage. Für Trotzphase ideal!

Wutmonster Buch Basteln Ausmalbilder gegen Wutanfälle bei Kindern

Als Vater einer dreijährigen Tochter kenne ich sie gut: die kleinen Wutausbrüche. Diese kleinen Wutausbrüche sind wie ein Sommergewitter. Sie entstehen ganz plötzlich aus guter Laune heraus und sind dann unberechenbar in ihrer Intensität.

So waren wir neulich zu Besuch bei den Großeltern und haben entspannt gemeinsam gegessen, als von der einen auf die andere Minute die Stimmung kippte und meine Tochter sich die Seele aus dem Leib schrie. Der Grund war banal: Ihr Strohhalm hatte die falsche Farbe.

Das Wutmonster hat uns geholfen, diese Situation zu meistern. In diesem ausführlichen Ratgeber erfährst du alles über das kleine Wutmonster Buch, wie du ein Wutmonster basteln kannst, kostenlose Ausmalbilder zum Download und konkrete Tipps gegen Wutanfälle bei Kindern zwischen 2 und 5 Jahren.

Table of Contents

Was ist das Wutmonster? Das Kinderbuch erklärt

Das kleine Wutmonster ist ein liebevoll illustriertes Kinderbuch von Britta Schwarz und Manfred Tophoven, das Kindern zwischen 2 und 5 Jahren hilft, ihre Wut zu verstehen und zu bändigen.

Worum geht es in dem Buch?

In dem Buch geht es um Marvin. Marvin ärgert sich über vieles und wird dann richtig wütend. Zum Beispiel bekommt er einen Wutanfall, wenn seine kleine Schwester Lara seine Schokoladenkekse stibitzt.

Sobald Marvin wütend ist, sitzt auf seiner Schulter ein kleines, blaues Monster: das kleine Wutmonster. Das kleine Wutmonster stachelt ihn an und sagt: „Lass dir das nicht gefallen!“, und schon eskaliert die Situation.

Mit Liedern und Tänzen lernt Marvin jedoch, dass man das kleine Wutmonster verscheuchen kann. So geht mit dem Monster auch die Wut.

Kind mit Wutanfall - das kleine Wutmonster hilft

Für welches Alter ist das Wutmonster Buch geeignet?

Empfohlenes Alter: 2-5 Jahre (offiziell ab 3 Jahren)

Das Buch richtet sich vor allem an Kinder in der Trotzphase, die besonders anfällig für Wutausbrüche sind:

  • 2 Jahre: Beginnt die Autonomiephase, erste Wutanfälle
  • 3 Jahre: Höhepunkt der Trotzphase, häufige Wutausbrüche
  • 4 Jahre: Wutanfälle werden gezielter, Kind lernt sich auszudrücken
  • 5 Jahre: Wut lässt nach, aber Buch hilft noch bei Rückfällen

Wichtig: Auch ältere Kinder (bis 7 Jahre) profitieren noch vom Buch, besonders wenn sie Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu regulieren.

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Das kleine Wutmonster Buch: Unsere Erfahrung

Meine Tochter liebt Geschichten über alles. Am liebsten soll ich ihr den ganzen Tag aus ihren Büchern vorlesen. Deshalb habe ich auch nicht lange gezögert, als ich im Buchladen das Buch „Das kleine Wutmonster“ von Britta Schwarz und Manfred Tophoven gesehen habe.

Das kleine Wutmonster Buch von Britta Schwarz und Manfred Tophoven

So haben wir das Wutmonster im Alltag eingesetzt

Nachdem ich das Buch einige Male mit meiner Tochter gelesen habe, haben wir ihre Wut auch auf das Wutmonster bezogen. Sobald ein Wutanfall anfing, habe ich zu ihr gesagt: „Schnell, da ist das Wutmonster auf deiner Schulter. Wollen wir singen und es verscheuchen?“

Was so einfach klingt, funktioniert tatsächlich. Die Wut hat einen Namen und ein Gesicht bekommen. Bei Wutanfällen singen und tanzen meine Tochter und ich nun gemeinsam gegen das Wutmonster, statt wie bisher gegeneinander zu schimpfen.

Leider klappt es nicht immer, aber wir haben so schon viele große Wutausbrüche verhindern können. Das Buch gibt Kindern ein Werkzeug an die Hand, ihre Emotionen zu verstehen und zu kontrollieren.

Über das Buch „Das kleine Wutmonster“

  • Titel: Das kleine Wutmonster
  • Autoren: Britta Schwarz & Manfred Tophoven
  • Seiten: 32 Seiten
  • Verlag: Annette Betz / im Ueberreuter Verlag (www.annettebetz.de)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3219115292
  • ISBN-13: 978-3219115291
  • Preis: € 7,95 (günstig für die Wirkung!)
  • Altersempfehlung: Ab 3 Jahren (funktioniert auch ab 2 Jahren)

Das kleine Wutmonster Buch Rückseite mit Inhaltsbeschreibung

Wutmonster basteln: DIY-Anleitung für Kinder

Eine der beliebtesten Aktivitäten rund um das Wutmonster-Buch ist es, ein eigenes Wutmonster zu basteln. Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft Kindern auch, das Konzept besser zu verstehen.

Material zum Wutmonster basteln

Was du brauchst:

  • Blaues Tonpapier oder Filz
  • Wackelaugen (oder selbst aufmalen)
  • Weißes Papier für Zähne
  • Schwarzer Stift
  • Schere
  • Kleber
  • Optional: Pfeifenreiniger für wilde Haare
  • Optional: Wolle oder Fell für flauschige Textur

Schritt-für-Schritt Anleitung: Wutmonster basteln

1. Monster-Körper ausschneiden

  • Zeichne eine Monster-Form auf blaues Tonpapier (etwa handgroß)
  • Zwei kleine Arme und zwei Beine ausschneiden
  • Für 3D-Effekt: Zwei Körper ausschneiden und zusammenkleben (Öffnung lassen für Fingerpuppe!)

2. Gesicht gestalten

  • Wackelaugen aufkleben (oder große, wütende Augen malen)
  • Mund mit schwarzem Stift malen (weit aufgerissen!)
  • Zähne aus weißem Papier ausschneiden und einkleben
  • Optional: Augenbrauen hochziehen (wütender Ausdruck)

3. Details hinzufügen

  • Pfeifenreiniger als wilde Haare oben aufkleben
  • Wolle oder Fell für flauschige Textur
  • Kleine Hörner aus Papier basteln

4. Fingerpuppe (optional)

  • Wenn du zwei Körper zusammengeklebt hast: unten offen lassen
  • Jetzt kannst du das Wutmonster als Fingerpuppe nutzen!
  • Perfekt zum Nachspielen der Buch-Szenen

Basteltipps für jüngere Kinder (2-3 Jahre)

  • Forme das Monster einfacher (rund statt kompliziert)
  • Verwende Aufkleber statt Kleber (einfacher)
  • Lass das Kind die Augen und den Mund aufkleben
  • Hilf beim Schneiden (Scherenführung üben!)

Tipp: Das gebastelte Wutmonster kann als „Wut-Kumpel“ dienen. Wenn dein Kind wütend ist, kann es das Monster nehmen und damit reden oder es „wegschicken“.

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Wutmonster Ausmalbilder & Vorlagen (Gratis PDF)

Neben dem Basteln lieben Kinder es, Wutmonster auszumalen. Hier findest du Tipps, wo du kostenlose Ausmalbilder bekommst und wie du sie nutzt.

Wo finde ich Wutmonster Ausmalbilder?

Kostenlose Quellen für Wutmonster Malvorlagen:

  • Pinterest: Suche nach „Wutmonster Ausmalbild“ – viele User teilen selbstgemalte Vorlagen
  • Google Bilder: „Wutmonster Vorlage“ oder „Wutmonster Malvorlage“ – viele kostenlose PDFs
  • Lehrer-Plattformen: Oft teilen Erzieher/innen Vorlagen für Kindergarten
  • Selbst zeichnen: Einfache Monster-Form mit wütenden Augen (siehe unten)

Wutmonster Vorlage: So malst du selbst eins

Falls du keine Vorlage findest, zeichne einfach selbst ein Wutmonster:

Einfache Wutmonster-Vorlage (für Anfänger):

  1. Körper: Zeichne eine große Kartoffel-Form (oval)
  2. Augen: Zwei große Kreise mit kleinen Punkten (Pupillen)
  3. Augenbrauen: Zwei schräge Linien (nach innen geneigt = wütend!)
  4. Mund: Breiter, offener Mund mit spitzen Zähnen
  5. Arme & Beine: Kurze, dicke Strich-Arme und -Beine
  6. Haare: Wilde Zacken oben auf dem Kopf
  7. Optional: Kleine Hörner, Schwanz, Wolken um das Monster (= Wut-Dampf)

Farben:

  • Klassisch: Blau (wie im Buch)
  • Alternativ: Rot (= Hitze der Wut), Grün, Lila
  • Lass dein Kind die Farbe wählen!

So nutzt du Wutmonster Ausmalbilder pädagogisch

✓ Während dem Ausmalen über Wut sprechen:

  • „Wann warst du heute wütend?“
  • „Wie fühlt sich Wut an?“
  • „Was hilft dir, wenn du wütend bist?“

✓ Ausgemaltes Bild aufhängen:

  • Im Kinderzimmer als Erinnerung
  • „Wenn du wütend bist, schau das Wutmonster an und atme tief“

✓ Wut-Tagebuch erstellen:

  • Immer wenn dein Kind einen Wutanfall hatte: Wutmonster ausmalen
  • Gemeinsam besprechen, was passiert ist
  • Über Lösungen reden

Wutmonster malen und ausmalen - kreative Wut-Bewältigung

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Warum haben Kinder Wutanfälle? (2-5 Jahre Trotzphase)

Um das Wutmonster-Konzept zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, warum Kinder überhaupt Wutanfälle bekommen.

Kinder zwischen 2 und 5 Jahren haben am ehesten Wutanfälle

Mit ihren drei Jahren liegt meine Tochter in dem typischen Alter, in dem Kleinkinder Wutanfälle bekommen. Aber keine Sorge: Man zieht keinen kleinen Tyrannen auf. Solche Wutanfälle sind durchaus normal und entstehen unter anderem dadurch, dass die Kleinen in diesem Alter jeden Tag viel Neues lernen, sich ausdrücken wollen und dabei manchmal die richtigen Worte fehlen. Der kleine Kopf gerät dann schnell durcheinander und ist frustriert. Ein Wutanfall ist die Folge.

Gründe für Wutausbrüche bei Kleinkindern

1. Fehlende Sprache & Ausdruck:

  • Kind weiß, was es will, kann es aber nicht sagen
  • Frustration führt zu Wut
  • Körperliche Reaktion statt verbale Kommunikation

2. Fehlendes logisches Denken:

  • Wenn wir Erwachsenen an einem Sonntag unser Lieblingsessen haben wollen, wissen wir, dass die Supermärkte geschlossen haben
  • Kinder hingegen haben eher ein „einfaches“ Denken, in dem die Öffnungszeiten nicht existieren
  • Schließlich hat der Supermarkt ja auch immer geöffnet, wenn man mit Mama oder Papa dort einkaufen geht
  • Warum sollte er also geschlossen haben, wenn man ausgerechnet jetzt sein Lieblingsessen möchte?

3. Übermüdung & Reizüberflutung:

  • Zu viele Eindrücke an einem Tag
  • Müdigkeit senkt Frustrationstoleranz
  • Hunger macht wütend (Hangry!)

4. Autonomiephase (2-3 Jahre):

  • Kind will selbstständig sein: „Ich alleine!“
  • Gleichzeitig kann es vieles noch nicht
  • Wut über eigene Unfähigkeit

5. Grenzen austesten:

  • Kind testet, wie weit es gehen kann
  • Normale Entwicklungsphase
  • Lernt durch Reaktionen der Eltern

Wutanfälle sind normal – und wichtig!

Entwicklungspsychologen sagen: Wutanfälle sind ein Zeichen gesunder Entwicklung. Das Kind lernt:

  • Emotionen wahrzunehmen
  • Grenzen zu erkennen
  • Mit Frustration umzugehen
  • Soziale Regeln zu verstehen

Das Wutmonster-Buch hilft dabei, diese Lernprozesse zu begleiten.

Tipps gegen Wutanfälle: So nutzt du das Wutmonster richtig

Aus dem Internet und von Außenstehenden bekommt man viele (mehr oder weniger) nützliche Tipps:

  • Bleibe selber ruhig und gelassen
  • Gib deinen Kindern eine kleine Auszeit
  • Rede später über diese Situation
  • Beobachte die Anzeichen für einen Wutanfall

Wie ich selber festgestellt habe, sind die Gründe für die Wutanfälle meist banal und die Anfälle entstehen ohne Vorwarnung. In der Situation selbst fühlt man sich machtlos und hat das Gefühl, dass man es mit gutem Zureden eher noch schlimmer macht. Auch wenn man später mit dem Kind drüber reden will, funktioniert dies meist eher schlecht, da dem Kind einfach selbst das Verständnis für die Wutausbrüche fehlt.

Das Wutmonster-Konzept: Der Wut einen Namen und ein Gesicht geben

Hier kommt das geniale Konzept des Buches ins Spiel: Die Wut bekommt einen Namen und ein Gesicht.

Statt zu sagen: „Du bist jetzt wütend!“
Sagen wir: „Da ist das Wutmonster auf deiner Schulter!“

Vorteile dieser Externalisierung:

  • ✅ Kind fühlt sich nicht angeklagt („Ich bin nicht böse, das Monster ist da!“)
  • ✅ Wut wird greifbar und verständlich
  • ✅ Kind kann „gegen“ das Monster kämpfen (statt gegen Eltern)
  • ✅ Gemeinsamer „Feind“ verbindet Eltern und Kind
  • ✅ Kind lernt: Wut ist vorübergehend (Monster geht wieder)

Praktische Anwendung im Alltag

Vor dem Wutanfall (Prävention):

  1. Lest das Buch regelmäßig zusammen (auch wenn gerade keine Wut da ist)
  2. Sprecht über Marvins Gefühle im Buch
  3. Übt die Lieder und Tänze aus dem Buch
  4. Bastelt gemeinsam ein Wutmonster

Während des Wutanfalls:

  1. „Schnell, da ist das Wutmonster!“
  2. Singe mit dem Kind ein Lied (aus dem Buch oder ein eigenes)
  3. Tanze zusammen (körperliche Bewegung hilft!)
  4. Puste das Wutmonster weg (tiefes Atmen!)
  5. Male das Wutmonster auf ein Papier und zerknülle es

Nach dem Wutanfall:

  1. Lobe dein Kind: „Du hast das Wutmonster vertrieben!“
  2. Sprecht darüber, was passiert ist (ohne Vorwürfe)
  3. Überlegt gemeinsam, wie man es beim nächsten Mal besser machen kann
  4. Umarmt euch (körperlicher Kontakt beruhigt)

Wutmonster-Lieder und -Tänze (wie im Buch)

Im Buch gibt es konkrete Lieder und Tänze. Du kannst aber auch eigene erfinden:

Beispiel-Lied (zur Melodie von „Alle meine Entchen“):

„Kleines Wutmonster, geh jetzt fort,
Geh zurück an deinen Ort.
Ich bin stark und nicht mehr wütend,
Und das Monster wird jetzt flüchtend.
Hopp, hopp, hopp – geh jetzt weg,
Hopp, hopp, hopp – versteck dich im Versteck!“

Beispiel-Tanz:

  • Mit Händen wild winken (Monster verscheuchen)
  • Im Kreis drehen (Schwindel = Monster wird verwirrt)
  • Stampfen (Monster erschrecken)
  • Klatschen (Monster vertreiben)
  • Zum Schluss: Tief durchatmen und lächeln

Weitere Wutmonster-Produkte & Ideen

Neben dem Buch gibt es noch andere Möglichkeiten, das Wutmonster-Konzept zu nutzen:

Wutmonster Kuscheltier

Es gibt mittlerweile auch Wutmonster Kuscheltiere zu kaufen:

  • Blaues, flauschiges Monster zum Knuddeln
  • Dient als „Wut-Kumpel“
  • Kind kann dem Kuscheltier seine Wut erzählen
  • Oder: Kuscheltier wegwerfen = Wut loswerden

Alternative: Bastelt gemeinsam ein Wutmonster-Kuscheltier aus Socken, Filz oder Stoff!

Wutmonster nähen (für fortgeschrittene Bastler)

Wenn du gerne nähst, kannst du ein individuelles Wutmonster nähen:

  • Blauen oder roten Filz/Stoff verwenden
  • Monster-Form zuschneiden (zwei Teile)
  • Zusammennähen, mit Watte füllen
  • Augen, Mund, Zähne aufnähen oder aufkleben
  • Wilde Haare aus Wolle oder Fell

Vorteil: Einzigartiges Wutmonster, perfekt auf dein Kind abgestimmt!

Wutmonster als Gesprächsthema im Kindergarten

Viele Kindergärten und Kitas nutzen das Wutmonster-Konzept:

  • Gemeinsames Vorlesen des Buches
  • Basteln von Wutmonstern in der Gruppe
  • Wutmonster-Ecke: Kissen zum Draufhauen, Wutmonster-Bilder
  • Rollenspiele mit Wutmonster-Puppen

Tipp: Sprich mit den Erzieher/innen darüber, ob sie das Konzept auch im Kindergarten nutzen möchten. Kontinuität hilft Kindern!

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Häufige Fragen: Das kleine Wutmonster (FAQ)

Ab welchem Alter ist das Wutmonster Buch geeignet?

Das Buch ist offiziell ab 3 Jahren empfohlen, funktioniert aber auch schon ab 2 Jahren. Ideal ist es für Kinder zwischen 2 und 5 Jahren, die in der Trotzphase sind und häufig Wutanfälle haben. Auch ältere Kinder (bis 7 Jahre) profitieren noch, besonders wenn sie Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu regulieren.

Hilft das Wutmonster Buch wirklich gegen Wutanfälle?

Ja, aus eigener Erfahrung und vielen Elternberichten: Das Buch hilft! Es gibt der Wut einen Namen und ein Gesicht, wodurch Kinder ihre Emotionen besser verstehen. Wichtig ist, das Buch regelmäßig zu lesen und die Lieder/Tänze im Alltag anzuwenden. Es ist kein Wundermittel, aber ein sehr effektives Werkzeug.

Gibt es das kleine Wutmonster als PDF kostenlos?

Nein, das Buch gibt es nicht legal als kostenlosen PDF-Download. Es kostet nur 7,95€ im Buchhandel oder bei Amazon. Allerdings kannst du kostenlose Wutmonster-Ausmalbilder und Bastelvorlagen im Internet finden (Pinterest, Google). Das Buch selbst ist urheberrechtlich geschützt.

Wie bastelt man ein Wutmonster?

Du brauchst blaues Tonpapier, Wackelaugen, weißes Papier für Zähne, Kleber und Schere. Schneide eine Monster-Form aus, klebe Augen und Zähne auf, male einen wütenden Mund und füge wilde Haare aus Pfeifenreinigern hinzu. Optional: Als Fingerpuppe basteln mit zwei zusammengeklebten Körpern. Detaillierte Anleitung siehe oben!

Wo finde ich Wutmonster Ausmalbilder zum Ausdrucken?

Kostenlose Wutmonster Ausmalbilder findest du auf Pinterest (Suche: „Wutmonster Ausmalbild“), bei Google Bilder („Wutmonster Vorlage PDF“) oder auf Lehrer-Plattformen. Du kannst auch selbst ein einfaches Monster zeichnen: Kartoffelform, wütende Augen, offener Mund mit Zähnen, wilde Haare.

Funktioniert das Wutmonster-Konzept auch bei älteren Kindern?

Ja, das Konzept funktioniert bis etwa 7-8 Jahre. Bei älteren Kindern kannst du das Wutmonster durch andere Metaphern ersetzen (z.B. „Wut-Vulkan“, „Ärger-Gewitter“). Das Prinzip bleibt gleich: Emotionen externalisieren und gemeinsam „bekämpfen“.

Kann ich das Wutmonster-Konzept auch ohne Buch nutzen?

Theoretisch ja, aber das Buch hilft enorm. Es liefert die Grundidee, Lieder, Bilder und eine Geschichte, die Kinder verstehen. Ohne Buch müsstest du das Konzept selbst erklären und erfinden. Für 7,95€ lohnt sich der Kauf definitiv. Alternativ: Ausleihen in der Bücherei!

Was mache ich, wenn das Wutmonster nicht mehr funktioniert?

Manchmal verliert das Konzept seine Wirkung. Dann hilft: (1) Pause machen und nach 2-3 Wochen neu starten, (2) Neue Lieder/Tänze erfinden, (3) Wutmonster basteln oder ausmalen (reaktiviert das Konzept), (4) Mit anderen Methoden kombinieren (Atemübungen, Auszeit, Gespräche).

Fazit: Das Wutmonster hilft gegen Kinder-Wutanfälle

Das kleine Wutmonster ist ein tolles Buch für alle Eltern mit Kindern in der Trotzphase. Es gibt der Wut einen Namen und ein Gesicht, wodurch Kinder ihre Emotionen besser verstehen und kontrollieren können.

Die wichtigsten Vorteile zusammengefasst:

  • ✅ Wut wird externalisiert (Kind fühlt sich nicht schuldig)
  • ✅ Gemeinsamer „Kampf“ gegen das Monster verbindet Eltern und Kind
  • ✅ Lieder und Tänze helfen konkret in Wut-Situationen
  • ✅ Basteln und Ausmalen vertiefen das Konzept spielerisch
  • ✅ Funktioniert bei Kindern zwischen 2 und 7 Jahren
  • ✅ Günstiger Preis (7,95€) für große Wirkung

Zusätzliche Ressourcen:

  • Wutmonster basteln (Anleitung siehe oben)
  • Wutmonster Ausmalbilder (kostenlos im Internet)
  • Eigene Lieder und Tänze erfinden
  • Wutmonster-Kuscheltier als Begleiter

Meine persönliche Empfehlung: Probiert es aus! Lest das Buch gemeinsam, bastelt ein Wutmonster und singt die Lieder. Es wird nicht jeden Wutanfall verhindern, aber es gibt euch ein Werkzeug an die Hand, das wirklich funktioniert.

Und denkt daran: Wutanfälle sind normal und ein Zeichen gesunder Entwicklung. Mit dem Wutmonster an eurer Seite meistert ihr diese Phase gemeinsam – mit mehr Verständnis, weniger Stress und vielleicht sogar ein bisschen Spaß! 🎨💙

Über den Autor: Christiano ist Vater von zwei Kindern und bloggt seit 2014 auf Krabbeldecken-ABC.de über den Familienalltag. Mit jeweils 7 Monaten Elternzeit pro Kind und durchgehender Teilzeitarbeit hat er die Trotzphase bei beiden Kindern hautnah und täglich miterlebt. Seine Produkttests und Erfahrungsberichte basieren auf jahrelanger Nutzung im echten Familienalltag – nicht auf Wochenend-Tests.
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