Meine Erfahrung mit Krabbeldecken (Claudia, 29 Jahre)

Meine Erfahrung mit KrabbeldeckenIch muss mich wirklich als großer Fan von Krabbeldecken für Babys outen, aber vielleicht zuerst kurz etwas zu meiner Person. Ich heiße Claudia und bin jetzt 29 Jahre alt geworden. Mein Mann und ich haben vor etwas mehr als zwei Monaten unser zweites Kind bekommen und wir wollten unbedingt wieder eine Krabbeldecke für unseren kleinen Racker Benny haben. Wir hatten bei unserem ersten Kind vor zwei Jahren schon zwei Krabbeldecken, haben diese aber verschenkt, da unsere kleine Anne aus dem Alter raus war und sich damit natürlich auch nicht mehr abgegeben hat. Eine Nachbarin ist dann schwanger geworden und wir haben ihr dann einige Spielsachen überlassen, darunter eben auch unsere beiden Krabbeldecken, die wir für Anne hatten. Deshalb mussten wir uns jetzt wieder neue Krabbeldecken für Benny zulegen, da wir unbedingt auch für ihn eine für Zuhause und eine zum Mitnehmen haben wollten, da wir doch recht häufig bei Freunden oder Verwandten sind.

Bei Anne haben die Krabbeldecken schon sehr gut funktioniert. Sie war ein ziemliches Schreikind und war kaum zu beruhigen und es war für uns häufig nicht auszumachen, was sie hat. Wir haben alles mögliche versucht, aber es war richtig schwierig, sie zu beruhigen. Wir haben dann eine Krabbeldecke von Annes Großeltern erhalten und ich habe sie desöfteren dort abgelegt, wenn ich etwas im Haushalt erledigen musste. Es war eine babyblaue Krabbeldecke mit einer Spielbrücke, zwei Kuscheltierchen und einem Spiegel. Anfangs war sie noch etwas zu klein und hat die ganzen Dinge noch nicht wirklich wahrgenommen in ihrer Umgebung, aber schon bald hat sie immer mehrere Dinge fokussiert mit ihren kleinen Augen. Es war auch einfach mal zwischendrin sehr schön, sie zu beobachten. Vor allem dann, als sie mit den Kuscheltierchen anfing zu spielen, sie anstupste und sie – natürlich leider – auch ab und an in den Mund nahm. Auch den Spiegel hat sie bald entdeckt und dann praktisch mit sich selbst geflirtet. Das war wirklich süß, auch wenn sie selbst wohl gar nicht realisiert hat, dass sie da sich selbst ansieht.

Meine Erfahrung mit Krabbeldecken und meinem kleinen Benny

Eigentlich wollte ich für Benny zumindest die Krabbeldecke für unterwegs selbst nähen, aber krabbeldecken bestsellerleider war ich zu spät dran und jetzt habe ich eine unfertige Decke, die ich vielleicht bis zum dritten Baby fertig bekomme. Für Benny haben wir uns jetzt für Zuhause die Fisher-Price Rainforest Erlebnisdecke gekauft aufgrund der sehr guten Bewertungen überall. Und wir sind bis jetzt wirklich begeistert. Solche Features, wie Benny sie jetzt mit dieser Decke hat, hatte Anne früher natürlich nicht. Die Decke beinhaltet zehn Spielmöglichkeiten und kann sogar Musik und Naturgeräusche abspielen und hat zusätzlich auch noch einige Lichter. Die Lautstärke kann auch eingestellt werden. Benny ist dadurch viel beschäftigt und er scheint es dort auch sehr bequem zu finden. Das Ablegen fällt durch diese Decke deutlich leichter für mich, da er sofort abgelenkt ist und sich mit den Kuscheltieren, dem Spiegel, den Tönen, Lichtern und Farben beschäftigt. Es Amazon Alviist nicht die größte Decke, aber durch die Brücke und die vielen Kuscheltierchen und Spielsachen ist er so in dieser Welt drin, dass er gar nicht wegkrabbeln will. Zusätzlich zu dieser Krabbeldecke haben wir uns auch noch eine Decke für unterwegs zugelegt. Wichtig war für uns, dass sie nicht so dick ist und nicht viel Platz wegnimmt. Deshalb war auch klar, dass sie keine Spielbrücke enthalten kann und auch keinen Himmel. Das ist etwas schade, aber geht für unterwegs nicht anders. Wir haben uns für die Alvi Krabbeldecke mit dem “little bear” entschieden, weil sie so süß aussieht und für einen Jungen sehr passend schien. Zum Mitnehmen war das wirklich eine gute Wahl, auch wenn Benny mehr Spaß an der Decke Zuhause hat, aber wer kann ihm das schon übel nehmen?