Strandurlaub mit kleinen Kindern – Was gilt es zu beachten?

Im Urlaub mit den noch kleinen Kindern ans Mittelmeer – das ist für viele Familien gleichzeitig ein Traum und eine Herausforderung. Kinder haben andere Bedürfnisse und Ansprüche, als Erwachsene. Spielzeug, Hygieneartikel, Versicherung – Was ist notwendig, um einen möglichst stressfreien und erholsamen Urlaub zu verbringen?


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Strandurlaub mit kleinen Kindern – Was muss ins Gepäck und was gibt es zu beachten?

Die meisten Urlaubsziele sind nur mit dem Flugzeug oder mittels einer lange Autofahrt zu erreichen. Die Flugzeit ab Deutschland in die Länder rund um das Mittelmeer beträgt höchstens 3 bis 4 Stunden. Aber rein logistisch können Flüge für Familien mit Babys und Kleinkindern eine Herausforderung darstellen. Wer seinen Kinderwagen oder Buggy mitnehmen möchte, sollte sich vorab erkundigen, ob er klein und leicht genug ist, um bei der jeweiligen Fluggesellschaft im Handgepäck befördert zu werden. Ansonsten muss er als Sperrgut wie der Koffer abgegeben werden. Er kann auch bis zum Einstieg genutzt werden und bekommt eine Banderole wie das Handgepäck. Sperrgut und Gate-Abgaben landen dann im Frachtraum des Fliegers.

Auch der Sitzplatz sollte mit kleinen Kindern gut gewählt werden. Ein Platz in der vorderen Reihe des Flugzeugs bietet etwas mehr Platz, als in den „normalen“ Reihen. Einchecken am Vortag garantiert einen entspannten Beginn des Urlaubs. Das Gepäck ist schon abgegeben, die Plätze reserviert und lange Wartezeiten entfallen ebenfalls. Im Flugzeug wartet mit der Luftdruckveränderung eine weitere Herausforderung. Kinder nehmen das viel stärker wahr, als die Erwachsenen. Etwas zum Kaufen beim Starten und Landen hilft, den Druck im Ohr auszugleichen. Ob es ein Kaugummi oder ein Keks ist, ist dabei nicht wichtig.

Was muss ins Reisegepäck?

Spielzeug ist unerlässlich, sowohl auf langen Autofahrten, wie im Flieger. Filme, die auf dem Tablet laufen, Musik, Bücher und beliebte Kleinspielzeuge helfen, die Zeit gut herumzubekommen. Speziell auf Autofahrten sollten regelmäßige Pausen eingeplant werden, damit die Kinder sich bewegen können. Strandspielzeug können Eltern am besten vor Ort kaufen, denn Eimer und Schaufel sind sperrig und schwer im Gepäck zu verstauen. In den Urlaubsorten gibt es genügend Läden, um das nötige Zubehör für die nächste Sandburg zu bekommen und dieses dann später im Urlaubsort zurückzulassen.

Wer zum Beispiel einen Badeurlaub in Bulgarien plant und mit Kleinkindern an den Strand geht, kommt sich gelegentlich vor, als sei er auf einer Expedition, denn es gilt einiges in die Strandtaschen zu packen:

  • Sandspielzeug
  • Schwimmwindel
  • Schwimmhilfe
  • Sonnenschutzkleidung
  • Strandmuschel
  • Sonnenhut
  • Sonnenschirm
  • Sonnenbrille
  • Sonnencreme

Sicherheit geht vor – der richtige Sonnenschutz und essentielle Schwimmregeln

Kleine Kinder sollten am Strand immer gut vor der Sonneneinstrahlung geschützt sein. Eine Strandmuschel bietet Schatten und kann gefaltet mitgebracht werden. Sonnenschirme lassen sich vor Ort leihen. Ein Sonnenhut und eine Sonnenbrille sind essentiell, um den empfindlichen Kopf mit dem noch feinen Haar und die Augen von Babys und Kleinkindern zu schützen. Es gibt speziell auf Kinder zugeschnittene Sonnencremes, mit denen diese vor dem Baden eingerieben werden sollten. Natürlich müssen diese Sonnencremes wasserfest sein, um im Meer oder Pool ihre Dienste zu leisten. Bevor das Kind nach dem Baden wieder in die Sonne geht, sollte trotz allem regelmäßig nachgecremt werden. Abhilfe verschafft auch spezielle Kleidung mit UV-Schutz, die zumindest einen großen Teil des Körpers bedeckt.

Kleine Kinder können noch nicht schwimmen. Schwimmhilfen wie Schwimmflügel sind also essentiell. Trotzdem dürfen Kinder nur unter Aufsicht eines Erwachsenen ins Wasser und auch nicht dorthin, wo sie nicht mehr stehen können.

Vorsorge ist alles – Impfungen und Krankenversicherung

Urlaub mit kleinen Kindern ist nicht ohne. Im Urlaub krank werden oder verunglücken kann leider immer passieren. Besonders mit Kindern sollten Familien daher abgesichert sein. Entweder enthält die eigene Krankenversicherung bereits einen Auslandstarif, oder es braucht eine Auslandskrankenversicherung. Dort ist in vielen Fällen auch ein Rücktransport ins Heimatland dabei, falls es hart auf hart kommt. Viele Auslandskrankenversicherungen bieten praktische Familientarife an.

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Eine gute Reiseapotheke ist wichtig. Pflaster, Mittel gegen Sonnenbrand, Erkältungen und Insektenstiche sowie Durchfallmittel sind essentiell. Impfungen sind für die Reisen innerhalb Europas für Kinder nicht vorgeschrieben. Die nachfolgend aufgeführten, durch die STIKO empfohlenen Standardimpfungen sind allerdings ein guter, allgemeiner Schutz für die Kleinen. Am besten kontaktiert man rechtzeitig vor der Reise seinen Kinderarzt.

  • Rotavirus-Schluckimpfung
  • Diphtherie
  • Keuchhusten
  • Haemophilus influenzae b
  • Kinderlähmung
  • Hepatitis B
  • Pneumokokken
  • Tetanus

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