Warum ein Roller den Gleichgewichtssinn besser trainiert als ein Laufrad

Warum ein Roller besser für den Gleichgewichtssinn ist als ein Laufrad

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Beim Kinderarzt wurde uns geraten, dass wir den Gleichgewichtssinn unseres Sohnes mehr fördern sollten. Dabei helfen Kletterübungen oder Balanceübungen auf einem gespannten Seil oder einer gespannten Slackline im Garten. Die wenigsten haben einen eigenen Kletterparcours und Turnvereine haben aufgrund der Corona-Pandemie aktuell geschlossen. Gut, dass der Kinderarzt einen einfachen und sehr überraschenden Tipp für uns hatte: Rollerfahren!

Ein neuer Tretroller um den Gleichgewichtssinn zu schulen 

Auf meine Antwort, dass wir doch ein Laufrad haben, erklärte mir der Arzt, dass es ein Irrtum ist, dass Eltern mit dem Kauf eines Laufrades den Gleichgewichtssinn ihrer Kinder schulen. Zwar sind Laufräder grundsätzlich wichtig und fördern die motorischen Fähigkeiten des Kindes, aber der Trend, dass Laufräder den Tretroller vom Markt verdrängt haben, betrachtet er mit ein wenig Sorge.

Tatsächlich sind Roller wesentlich besser geeignet, um den kindlichen Gleichgewichtssinn zu trainieren. Bei genauerer Betrachtung ist dies selbsterklärend: Das Fahren auf einem Laufrad erleichtert das Halten des Gleichgewichts, da das Kind bequem auf dem Sattel sitzen kann. Beim Rollerfahren hingegen muss das Kind die meiste Zeit auf einem Bein stehen. Das ist für die Muskulatur und das Gehirn viel schwieriger zu koordinieren. Muskeln, Gelenke und die Wirbelsäule werden aktiviert. Nur durch die Koordination des ganzen Körpers kann das Kind die Balance halten.

Laufrad stehend klein

Kurzum haben wir zusätzlich zum Laufrad einen Tretroller bestellt. Das war anfangs gar nicht so einfach, da mein Sohn mit seinem geliebten Laufrad sehr zufrieden ist und keinen zusätzlichen Roller haben wollte. Vermutlich hat er geahnt, dass die stehende Fahrt auf einem Tretroller anstrengender ist als das entspannte Sitzen auf dem Laufrad.

Hier rollt “DieMaus”! – Cooles “Sendung mit der Maus”-Design erleichtert die Entscheidung

Die Meinung hat sich jedoch schlagartig geändert, als wir ihm einen Roller im “DieMaus”-Design gezeigt haben. Als riesiger Fan von der “Sendung mit der Maus” musste nun genau dieser Roller für ihn bestellt werden. Und zwar auf der Stelle und sofort!

Tretroller PUKY R 03 Mit der Maus klein

Der Roller verfügt über wartungsfreie Vollgummireifen, einen Klappständer, eine Kickbremse, eine Klingel und eine rutschfeste Stehfläche. Da der Roller von PUKY ist und wir schon einige Fahrzeuge von PUKY in unserem Fuhrpark haben, hatten wir bezüglich der Sicherheit und Qualität keinerlei Bedenken. Bis zur Lieferung vergingen wenige Tage, die unserem Sohn wie eine Ewigkeit vorkamen. Die Vorfreude war riesig. Er konnte es kaum erwarten, den neuen “DieMaus”-Roller zu testen.

PUKY R 03 Sendung mit der Maus Kickbremse und Vollgummireifen

Als der Roller geliefert wurde, musste er natürlich direkt ausgepackt und getestet werden. Die Montage des Lenkers und ein kurzer obligatorischer Sicherheitscheck dauerten keine 5 Minuten, so dass unser Sohn sich direkt seinen Helm aufsetzen und losrollern konnte. Seitdem ist der Roller täglich im Einsatz und mein Sohn trainiert spielerisch und mit ganz viel Stolz seinen Gleichgewichtssinn.

LOGO PUKY Tretroller mit der Maus

Wer neugierig geworden ist, findet hier die weiteren Daten zu dem Roller PUKY R 03 im “DieMaus”-Design und natürlich auch eine Bestellmöglichkeit.

Die Vorteile des Rollerfahrens in der Übersicht

Regelmäßiges Rollerfahren fördert Kinder nicht nur motorisch, sondern macht sie auch sensibel für ihre Umgebung. Beim Rollerfahren sind Konzentration und Aufmerksamkeit gefragt. Mit dem Roller können Kinder lernen, sich beim Fahren umzuschauen und Kurven zu meistern. Alle Sinne des Kindes werden gefordert. Darüber hinaus ist die Verletzungsgefahr geringer als beim Laufrad, da Kinder sich bei einem plötzlichen Sturz aus einer aktiv stehenden Position besser abfangen können, als aus der sitzenden Haltung auf dem Laufrad.

Roller Sendung mit der Maus von PUKY

Nachfolgend möchten wir weitere Vorteile des Rollers auflisten:

  • Rollerfahren macht Kindern Spaß.
  • Kinder entwickeln ein Gefühl für Beschleunigung und selbst erzeugte Geschwindigkeit.
  • Mit dem Roller ereignen sich weniger schlimme Unfälle, da die Fallhöhe gering ist.
  • Ein Roller birgt weniger Verletzungsgefahr als das Laufrad, bei welchem Kinder z. B. mit dem Fuß in der Speiche hängen bleiben können.
  • Aufgrund seiner meist breiteren Reifen fährt der Roller stabiler und ruhiger.
  • Ein Kind, das nicht nur Laufrad, sondern auch viel Roller gefahren ist, lernt später leichter
    Radfahren.

Ab welchem Alter sollte das Kind Roller fahren?

Jegliche Art von Fortbewegungsmitteln auf Rädern, sei es nun Roller, Laufrad oder Fahrrad, bergen ein potenzielles Verletzungsrisiko. Eltern sind verständlicherweise oft ängstlich und fragen sich, wann sie ihr Kind mit einem fahrbaren Untersatz vertraut machen sollten. Kinder haben einen natürlich Bewegungsdrang. Je besser sie motorisch geübt sind, umso weniger Unfälle passieren. Von daher ist es ratsam, den Gleichgewichtssinn des Kindes recht früh zu schulen. Sobald Dreirad und Bobbycar uninteressant geworden sind, kann ein Roller angeschafft werden. Das ist ungefähr im Alter von drei Jahren der Fall.

Tretroller für Kleinkinder von PUKY

Wie bereits erläutert, eignet sich der Roller bestens für frühes Gleichgewichtstraining. Am Anfang ist es vollkommen normal, dass die Bewegungsabläufe noch unkoordiniert sind und das Kind leicht ins Kippeln gerät. Wenn das Kind das Gleichgewicht auf dem Roller nicht mehr zu halten vermag, kann es problemlos abspringen, ohne sich zu verletzen. Manchmal kann es sinnvoll sein, ein Laufrad und einen Roller gleichzeitig anzuschaffen. Bei Letzterem sollte das Kind jedoch nicht jünger als drei Jahre sein. Da man von einem Laufrad nicht mal eben abspringen kann, ist hier die Verletzungsgefahr ein wenig erhöht.

Für das Rollerfahren gibt es nach oben hin keine Altersgrenze. Rollerfahren macht vielen Kindern noch im Schulalter Spaß. Auch Erwachsene entdecken den Trend inzwischen für sich. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Rollerausflug zum Supermarkt oder mit einer gemeinsamen Rollerfahrt zur Schule oder zum Spielplatz?

Roller PUKY R 09 Sendung mit der Maus klein

 

Wichtig ist allerdings, dass das Kind immer einen Helm trägt. Hier können Eltern mit gutem Beispiel vorangehen.

Nach Roller und Laufrad ist das Fahrradfahren der nächste große Schritt. Dieses Projekt sollte jedoch erst angegangen werden, wenn das Kind sich sicher auf dem Roller und Laufrad ausbalancieren kann.

Wie bringt man seinem Kind das Rollerfahren bei?

Wer sich für die Anschaffung eines Rollers entschieden hat, um die motorischen Fähigkeiten seines Kindes zu fördern, steht vor folgender Frage: Wie bringt man seinem Kind das Rollerfahren bei? Im Grunde genommen ist das gar nicht so schwierig. Man zeigt dem Kind lediglich, dass es sich mit einem Bein auf die Fläche stellen und die Griffe festhalten muss. Trotzdem sollte man dem Kind Sicherheit geben, indem man es bei seinen ersten Versuchen begleitet oder schützend festhält. Den Rest erlernt es mehr oder weniger von allein.

Gemeinsam Tretroller fahren mit Kind

Rollerfahren folgt einem natürlichen Bewegungsablauf, von dem kleine Kinder bereits den größten Teil beherrschen. Schließlich können sie bereits aufrecht stehen. Nun gilt es nur noch zu lernen, die Beinbewegung zu koordinieren und das Gleichgewicht zu halten. Die ersten Versuche sollten unbedingt in einer verkehrssicheren Umgebung und immer unter Aufsicht eines Erwachsenen stattfinden.

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