Der Kauf des ersten Laufrades

Der Kauf des ersten Laufrades

Unsere Lea ist immer sehr schnell unterwegs. Ihr Film heißt „Lea rennt“. Angst vor dem Unbekannten hat sie keine. Im Supermarkt lässt sie meine Hand los und verschwindet wie der Blitz hinter dem nächsten Regal. Wenn ich sie nicht mehr sehe, werde ich nervös. Schließlich ist Lea gerade erst zwei geworden. Zum Glück finde ich sie meistens an einer ihrer Lieblings-Anlaufstellen wieder: Süßigkeiten, Ü-Eier oder Spielsachen.

Ein Laufrad macht Spaß und ist ein tolles Training für den Gleichgewichtssinn

Lea liebt alles, was rollt. Neulich hat sie versucht, sich in ihre Barbie-Kutsche zu setzen. Oje, da flossen aber die Tränen: „Polly soll mich ziehen, aber die Kutsche ist kaputt!“ Trost war bald gefunden: Ein Bollerwagen, den der Papa oder ich, die Mama, ziehen mussten. „Schneller, Polly“, kam Leas Kommando, bis ich das Wägelchen schnaubend und schwitzend mit bis vor die Haustür gezogen hatte. Dann kriegte ich zur Belohnung ein klebriges Bonbon. Das Kind hatte seinen Spaß und ich hoffentlich etwas Training.

das erste Laufrad

Leas Traum ist ein eigenes Fahrrad. Aber zum zweiten Geburtstag? Das kam uns ein bisschen zu früh vor. Kann ein so kleines Kind darauf schon das Gleichgewicht halten? Und bremsen? Was, wenn sie hinfällt? „Wenn wir sie immer festhalten, ist es doch frustig für sie“, meinte ich. „Aber Schritt halten sollten wir mit ihr schon können, auch ohne Marathontraining“, grinste mein Mann.

Irgendwo hatte ich gelesen, dass Kinder, die mit einem Laufrad gestartet sind, später übergangslos aufs erste Fahrrad umsteigen können – so gut sind Gleichgewichtssinn und Körpergefühl dann schon trainiert. Ich beobachtete die kleinen Laufradler in unserer Nachbarschaft: Oft hoben sie beide Füße an, um durch eine Pfütze oder einen kleinen Abhang hinunter zu sausen. Dann streckten sie die Füße einfach wieder zu Boden und radelten im Laufschritt weiter. Nie gerieten die Gefährte außer Kontrolle, Eltern konnten mühelos nebenher gehen, und die Kids hatten Spaß.

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Die Wahl des richtigen Laufrades

Nur einem guten Produkt wollten wir die Sicherheit unserer Tochter anvertrauen. „Leicht beweglich, leicht lenkbar“, stand auf unserer Wunschliste. „Wenn es mal unter ihr wegrutscht, sollte sie es selbst wieder hochziehen können.“ – „Höhenverstellbar wäre auch nicht schlecht“, meinte der Papa. Ich nickte: Lea wuchs in atemberaubendem Tempo.

Unterwegs mit dem laufrad

Wir durchsuchten zuerst Anzeigen in den Secondhand-Portalen. Wir achten nämlich auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Es spricht ja für Qualität, wenn ein Spielgerät ohne Schäden eine Kindheit „überlebt“. Oft stießen wir auf die Marke Puky, die wir schon aus unserer Kindheit kannten.

Beim Surfen im Internet, zufälligerweise eine Woche vor Leas großem Tag, kam mir ein Gutschein in vor die Augen: So ein Erstkäufer-Rabatt-Gutschein von Jako-O. Neugierigerweise habe ich direkt dort nach Laufrädern geschaut. Prompt fand ich genau „unser“ Laufrad: Das Puky LRM 10 Zoll.

Das Laufrad ist für Kinder ab 2 Jahren und höhenverstellbar

Es ist schon ab zwei Jahre nutzbar, sofern das Kind 85 cm groß ist. Keine Frage bei Lea, die sich problemlos im Stehen vom Esstisch bedienen kann! Ich zeigte meinen Fund meinem Mann. „Hier, ein Puky Laufrad! Sattel und Lenker höhenverstellbar, belastbar bis 25 Kilo!“ – „Echt, schon für Zweijährige?“ Leas Papa schaute sich die technischen Daten an und segnet den kauf des Laufrads schließlich ab.Mädchen auf Laufrad

 

Wir beide waren überrascht, dass das Gerät nicht viel mehr kostete als ein gutes „Gebrauchtes“. Lea würde es lange fahren können, bevor wir es zu einem guten Preis weiterverkaufen könnten.
Jetzt hatten wir das perfekte Geburtstagsgeschenk für unsere Tochter! Wir bestellten gleich noch einen passenden Helm und Knieschützer.

In kürzester Zeit war das Laufrad plus Zubehör geliefert. Als das Geburtstagskind erwachte, wurde ihr Traum wahr! Lea probierte ihre neue „Polly“ gleich im Flur aus. Zum Glück hat das rollende „Reitpferd“ Softreifen und Kugellager, sodass die Reiterin drinnen wie draußen sattelfest bleibt.

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