Babys Schlaf ist wichtig für die Entwicklung. UND: Nur wenn das Baby schläft, können die Eltern schlafen. | Diese 8 Tipps helfen garantiert!
Man sagt, dass frischgebackene Eltern die glücklichsten Menschen der Welt sind. Man weiß aber auch, dass schreiende Babys den frischgebackenen Eltern den Eltern den letzten Nerv rauben können. Vor allem, wenn die Nächte unruhig sind, sind Eltern kurz vor dem Verzweifeln.
Dieser Artikel wurde zuletzt im Juni 2026 aktualisiert & geprüft.
Darfst du dich während der Elternzeit weiterbilden – und wer zahlt das eigentlich? Hier erfährst du, was rechtlich erlaubt ist, welche Förderungen es gibt und welche Weiterbildung sich für den Wiedereinstieg wirklich lohnt. ✓
Kurz & knapp – darf ich mich in der Elternzeit weiterbilden?
Ja, und zwar uneingeschränkt. Eine Weiterbildung wie ein Sprach- oder Online-Kurs gilt nicht als Arbeit – du kannst lernen, so viel du möchtest. Nur für bezahlte Tätigkeiten gilt eine Grenze: In der Elternzeit darfst du bis zu 32 Stunden pro Woche arbeiten (bei Kindern ab dem 1.9.2021; davor 30 Stunden). Eine Zustimmung des Arbeitgebers brauchst du nur, wenn du bei ihm in Teilzeit arbeitest – nicht fürs reine Lernen.
Sich ums Kind kümmern und trotzdem im Beruf vorankommen? Das ist keinesfalls unmöglich. Die Elternzeit ist sogar ein guter Zeitpunkt, um sich von zu Hause aus weiterzubilden – statt Karriereknick kann die Babypause zum Vorteil werden.
Dieser Artikel wurde zuletzt im Oktober 2026 aktualisiert & geprüft.
Grafik mit Hilfe von KI erstellt
Du legst dein Baby auf die Krabbeldecke, daneben steht ein ganzer Korb voller Spielzeug – und nach zwei Minuten geht das Quengeln los. Das liegt selten am Baby und fast nie an zu wenig Spielzeug. Meistens passt das Spielzeug nicht zum Alter, oder es liegt schlicht zu viel davon herum.
Als Vater von zwei Kindern habe ich gelernt: Auf die Krabbeldecke gehören wenige, gut ausgewählte Spielsachen, die zur aktuellen Entwicklungsphase passen. Hier erfährst du, welches Spielzeug in welchem Alter wirklich beschäftigt und worauf du bei der Sicherheit achten solltest.
Dieser Artikel wurde zuletzt im September 2026 aktualisiert & geprüft.
Ab wann braucht dein Baby einen Trinklernbecher und welcher Becher-Typ passt? Ich zeige dir, ab welchem Alter Trinkenlernen sinnvoll ist, welche Becher es gibt und worauf du beim Kauf achten solltest. ✓
Kurz & knapp, ab wann ein Trinklernbecher?
Sinnvoll wird ein Trinklernbecher meist ab dem Beikoststart (ca. 6 Monate), sobald dein Baby selbstständig sitzt und Gegenstände sicher greifen kann. Solange es voll gestillt wird oder Pre-Milch bekommt, ist die Flüssigkeitszufuhr gedeckt, der Becher kommt erst dazu, wenn Brei oder feste Nahrung beginnen. Welcher Becher-Typ passt, hängt vom Alter ab: weiche Schnabeltasse zum Einstieg, 360°-Becher und Strohhalmbecher für die etwas Größeren.
Wer das Wunder der Geburt selbst miterlebt hat, der weiß: Die Natur ist unschlagbar und bereitet Babys bestmöglich auf das Leben vor. Ohne Probleme nehmen Babys von Geburt an Nahrung zu sich, mit Hilfe des Saugreflexes trinken sie schon wenige Sekunden nach der Geburt eigenständig aus Mamas Brust oder dem Fläschchen. Das Trinken aus einem Becher ist dagegen ein echter Lernschritt, den du mit etwas Geduld begleiten darfst.