Abnehmen nach der Schwangerschaft

abnehmen nach der SchwangerschaftDas Baby ist nach neun langen Monaten nun endlich auf der Welt, die Freude ist groß, da macht die frisch gebackene Mutter sich Gedanken, wie sie nun nach dem Wochenbett ihre Figur zurückerlangen kann.

Wir zeigen Ihnen Wege, mit denen Sie unkompliziert schnell nach der Geburt wieder in die Kleidung von vor der Schwangerschaft passen.

Der Körper braucht Zeit

Der runde Bauch einer Schwangeren ist Symbol für Liebe und neues Leben und wird von den meisten werdenden Müttern voller Stolz getragen. Auch das hohe Gewicht, bedingt durch die Schwangerschaft, empfinden die meisten Frauen nicht als störend. Und auch für die so wichtige Stillzeit braucht der weibliche Körper Reserven, damit die Mutter diese kräftezehrende Prozedur überstehen kann.

Doch danach sollte man auch darauf achten, sich nicht gehen zu lassen und den einst fitten und schlanken Körper zurück zu erlangen. Und wer sich mit etwas Geduld an diese Aufgabe heran wagt, der wird schon bald wieder in die Lieblingsjeans von damals, vor der Schwangerschaft, passen.

Keine Diät in der Stillzeit

Im Anschluss an die Geburt stellen Frauen fest, dass viele von den zugenommenen Kilos wieder weg sind. Natürlich lastet das Gewicht des Kindes nicht mehr im eigenen Körper und durch die anstrengende Geburt wurde viel Wasser verloren, aber dennoch bleiben einige Kilos hartnäckig an Bauch und Hüften.

Alles was jetzt noch an extra Gewicht am Körper ist, benötigt dieser für die Stillzeit. Frauen sollten sich diese besondere Zeit nehmen, um nicht nur ihr Kind mit dem wichtigsten zu versorgen was der weibliche Körper produziert, sondern auch um die Bindung zum neuen Erdenbürger zu stärken.

Wer sein Kind das erste halbe Jahr voll stillt, sollte nach der Stillzeit diese Fettreserven abgebaut haben. In dieser Zeit ist es auch von enormer Bedeutung, dass die Mutter jetzt noch nicht versucht, durch eine geringe Kalorienaufnahme an Gewicht zu verlieren.


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Der Körper braucht die Energie und Nährstoffe aus einer gesunden und ausgewogenen Ernährung um die wertvolle Muttermilch überhaupt produzieren zu können. Des weiteren werden bei einer Diät unter anderen Schadstoffe im Körper freigesetzt, die dann durch die Muttermilch auf das Baby übergehen könnten. In der Stillzeit ist eine Diät also ein absolutes Tabu.

Mit gesunder Ernährung Kilos verlieren

Ist das erste halbe Jahr, das so wichtig für die Entwicklung des Kindes ist, geschafft und hat die Mutter ihr Baby abgestillt, kann mit der Reduzierung des Körpergewichts begonnen werden. Aber auch hier sollte man von schnellen Erfolgsversprechungen Abstand nehmen. Abnehmen nach der Schwangerschaft mit Obst und Gemüse

Wer neun Monate durch die Schwangerschaft an Gewicht zugelegt hat, sollte sich auch genau diese Zeitspanne vornehmen um das überflüssige Gewicht wieder zu verlieren.

Crash Diäten versprechen zwar einen schnellen Gewichtsverlust, jedoch kehrt man im Anschluss oftmals wieder zur normalen Essgewohnheit zurück.

Durch den sogenannten Jojo-Effekt hat man dann meist mehr Kilos auf den Hüften als vorher. Wer langfristig an Gewicht verlieren möchte, muss nicht nur ausreichend Zeit investieren, sondern auch viele Gewohnheiten ändern. Gesundes Gemüse, viel Obst, wenig Kohlenhydrate, weniger Fett und Alkohol sind wichtige Bausteine einer ausgewogenen Diät. Ein gesundes Essverhalten wirkt sich zudem positiv auf das Kind aus.


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Wer ein paar Regeln bei der Ernährung beachtet, häufiger zu frischen Zutaten, zu Obst statt zum Schokoriegel greift, der wird auch schnell feststellen, dass die überflüssigen Kilos aus der Schwangerschaft langsam aber bleibend verschwinden.

Mehr Bewegung für Mutter und Kind

Zur ausgewogenen Ernährung trägt noch ein Bewegungsprogramm zum Abnehmerfolg bei. Dabei muss die frisch gebackene Mutter nicht Stunden im Fitnessstudio verbringen. Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft oder das toben auf dem Spielplatz sind nicht nur ein tolles Sportprogramm für junge Mütter, sondern machen auch dem Nachwuchs Spaß. MerkenMerken MerkenMerkenMerkenMerken MerkenMerkenMerkenMerken MerkenMerken

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